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Über das Event
NEVERMORE eröffnet 2026 ein neues Kapitel: Unter der Führung von Jeff Loomis und Van Williams, gemeinsam mit Jack Cattoi (Gitarre), Semir Özerkan (Bass) und Berzan Önen (Gesang), kehrt die Band mit einer energiegeladenen Liveshow zurück. Bereits in den ersten Proben wuchs eine Setlist von 25 Songs – genug Material für mehrere Headline-Performances – getragen von spürbarer Chemie und einem klaren Fokus auf die eigene Geschichte und Zukunft.
Im Mittelpunkt stehen präzises Zusammenspiel, furchtloses Songwriting und die emotionale Intensität, die seit dem Debüt 1995 sowie Alben wie Dead Heart in a Dead World und This Godless Endeavor den modernen Metal mitgeprägt haben. Parallel zu den Vorbereitungen entsteht neues Material, während die Band den Katalog mit frischer Energie auf die Bühne bringt. Berzan Önen erweitert die Klangfarbe und verbindet Ehrfurcht vor Warrel Danes Vermächtnis mit eigener Präsenz – inklusive überraschender Nuancen wie monophonem Chanting.
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Special Guests: Rivers of Nihil & Urne
Über Nevermore
Präzision, Furchtlosigkeit und emotionale Intensität prägen den Sound von NEVERMORE – eine Band, die aus dem Nachhall von Sanctuary hervorging und seit dem selbstbetitelten Debüt 1995 bis zu Meilensteinen wie Dead Heart in a Dead World und This Godless Endeavor eine unverwechselbare Stimme im modernen Metal formte.
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Biografie von Nevermore
Heute führt Gitarrist Jeff Loomis gemeinsam mit Schlagzeuger Van Williams die nächste Kapitelüberschrift: An ihrer Seite stehen Gitarrist Jack Cattoi, Bassist Semir Özerkan und Sänger Berzan Önen. Nach Jahren der Pause kehrte der ursprüngliche Funke mit neuer Klarheit zurück – bestätigt schon in der ersten Probenwoche, deren Atmosphäre spontan, produktiv und von spürbarer Chemie getragen war. Die Setlist wuchs dabei auf 25 Songs an und legt die Basis für mehrere Headline-Performances.
Die Entscheidungen folgen der Devise Chemie vor allem: Für Van Williams bleibt die Arbeitsmoral unverändert – 110 Prozent Einsatz, wie in den prägenden Jahren. Warrel Danes lyrisches Vermächtnis weist dabei Wege, die die Band bewusst weiterdenkt und ehrt. Parallel zu den Proben entsteht neues Material, dessen frühe Skizzen bereits Selbstbewusstsein ausstrahlen.
Mit Berzan Önen erweitert sich das Klangspektrum spürbar. Jeff Loomis betont seine emotionale Präsenz und die Fähigkeit, Warrel Danes Stil respektvoll zu treffen und zugleich neue Richtungen zu eröffnen – inklusive überraschender Facetten wie tibetisch anmutenden monophonen Chantings. Der Kernsound bleibt klar erkennbar und gewinnt zugleich an Texturen und Dynamik. NEVERMOREs Geschichte umfasst eine Reihe prägender Musiker: Gitarristen wie Pat O’Brien, Tim Calvert, Steve Smyth und Chris Broderick setzten markante Akzente; Bassist Jim Sheppard prägte maßgeblich die Identität der Band.
Nach der Auflösung verfolgten Jeff Loomis und Van Williams vielfältige Projekte, während Warrel Dane bis zu seinem Tod 2017 ein inspirierendes Werk hinterließ. 2026 richtet sich der Blick nach vorn – mit Ehrlichkeit, Intensität und der Entschlossenheit, das Erbe zu tragen und Neues zu gestalten. Älter. Weiser. Und weiterhin laut.