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Über das Event
Chris de Burgh kehrt im April 2027 für eine Solo-Tour nach Deutschland zurück – in seine „zweite Heimat“, wie er es nennt. Der Singer/Songwriter steht seit Jahrzehnten für reduzierte, eindringliche Live-Abende: ein Künstler, seine Stimme, zwei Instrumente – und eine Hitparade von „Lady in Red“ über „Don’t Pay The Ferryman“ bis „Missing You“. Kritiken bescheinigen ihm konstant „Gänsehaut-Momente“ und „mehr als zwei Stunden“ Begeisterung, weil er auf das Wesentliche setzt: echte Musik ohne Ablenkung.
Neun Monate nach seinen letzten Auftritten führt ihn die nächste Tour erneut quer durchs Land – getragen von der gegenseitigen Zuneigung zwischen Publikum und Künstler. De Burgh betont seine Verbundenheit mit Deutschland, schwärmt von historischen Städten, Burgen, Schlössern, Kirchen und der kulinarischen Vielfalt. Auf der Bühne verbindet er Entertainer-Qualität mit präzisem Storytelling: 323 Eigenkompositionen aus über fünf Jahrzehnten, veröffentlicht auf 26 Alben mit über 45 Millionen verkauften Einheiten, bilden den Fundus für ein fokussiertes Solo-Set, das jedes Wort verständlich in den Mittelpunkt rückt. Passend dazu steht „Legacy“ aus dem Musical „Robin Hood“ für seine Haltung: Eine einzelne Stimme mag klein sein, viele zusammen bewegen viel – gelebte Demokratie als Botschaft im Konzert.
Chris de Burgh Tickets für die Solo-Tour im April 2027 in München, Bamberg, Dresden, Berlin, Hannover, Monheim, Essen, Trier, Bad Vilbel, Karlsruhe, Stuttgart, Freiburg, Hamburg, Flensburg, Bremen und Münster gibt es ab sofort hier bei myticket!
Über Chris de Burgh
Über 50 Jahre im Musikbusiness, eine Karriere seit den ersten Veröffentlichungen – CHRIS DE BURGH kann auf eine außergewöhnliche Laufbahn zurückblicken. Seit seinem Debüt 1974 mit „Far Beyond These Castle Walls“ hat der irische Sänger und Komponist zahlreiche Studioalben veröffentlicht, die sich weltweit über 45 Millionen Mal verkauften.
Videos
Auf Spotify probehören
Chris de BurghWhatever you do / Don't pay the ferryman / Don't even fix a price / Don't pay the ferryman / Until he gets you to the other side.
Biografie von Chris de Burgh
Seit CHRIS DE BURGH 1972 seinen ersten Plattenvertrag bekam, hat seine Musik Menschen rund um die Welt berührt. Geboren wird der Sohn eines britischen Diplomaten in Argentinien. Erst als DE BURGH sechs ist, ziehen seine Eltern mit ihm zurück nach Irland ins Familienschloss Bargy Castle. Neben der Schule nimmt DE BURGH Gitarrenunterricht und beginnt nach Ende seiner Schulzeit am Dubliner „Trinity College“ Anglistik und Romanistik zu studieren. Seine ersten Auftritte hat er Ende der 60er-Jahre als Solokünstler und mit seiner Band. Er zieht nach London und nimmt den Geburtsnamen seiner Mutter an.
CHRIS DE BURGH: Präzises Storytelling, reduzierte Intensität
Mit seinem Debütalbum „Far Beyond These Castle Walls“ (1974) erzielt CHRIS DE BURGH früh Aufmerksamkeit. Die Singleauskopplung „Turning Around“, außerhalb Großbritanniens als „Flying“ veröffentlicht, steht in Brasilien 17 Wochen an der Spitze der Charts. Der 1975 herausgebrachte Nachfolger „Spanish Train and Other Stories“ macht CHRIS DE BURGH auch in Europa einem breiteren Publikum bekannt. In Deutschland kommt der Durchbruch 1982 mit seinem Album „The Getaway“. Die Single „Don’t Pay the Ferryman“ entert die deutschen Charts und wird einer der meistgespielten Songs im Radio. Spätestens seit dem Welthit „Lady in Red“ (1986) spielt CHRIS DE BURGH vor ausverkauften Hallen. Bekannt ist auch sein Auftritt zum Fall der Berliner Mauer, als der Künstler seine Ballade „Borderline“ auf dem Piano intoniert. Auch heute sorgt CHRIS DE BURGH mit seiner charakteristischen Stimme für intensive Momente. Das animierte Video „Legacy“, eine Auskopplung aus seinem Album „The Legend of Robin Hood“, fand große Resonanz. CHRIS DE BURGH hat es über Jahrzehnte geschafft, sich in den Herzen der Fans zu halten.
Studioalben
1974 Far Beyond These Castle Walls
1975 Spanish Train and Other Stories
1977 At the End of a Perfect Day
1979 Crusader
1980 Eastern Wind
1982 The Getaway
1984 Man on the Line
1986 Into the Light
1988 Flying Colours
1992 Power of Ten
1994 This Way Up
1999 Quiet Revolution
2002 Timing Is Everything…
2004 The Road to Freedom
2006 The Storyman
2009 Footsteps
2010 Moonfleet and Other Stories
2011 Footsteps 2
2012 Home
2014 Hands of Man
2016 A Better World
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