© Überdosis Crime
Inside the Episode: ÜBERDOSIS CRIME
31. März 2026
„Noch ein True Crime Podcast?“ – genau diese Frage stellen sich Chenoa und Saskia direkt zu Beginn ihrer ersten Folge. Ich sage: Ja, auf jeden Fall! Denn als jemand, der regelmäßig Formate wie Zeit Verbrechen, Mord auf Ex hört und auch in Geistergeschichten oder Creepy Pastas eintaucht, war meine Neugier sofort geweckt.
Also: Kopfhörer rein, erste Folge gestartet – und später auch direkt eine der aktuelleren Episoden hinterher. Mein Eindruck nach dem Reinhören: Der Podcast hebt sich auf seine ganz eigene Art ab und lohnt sich für True Crime Einsteiger genauso wie True Crime Experten.
Aufbau & Stil: Storytelling trifft persönliche Einordnung
Was direkt auffällt: Der Podcast arbeitet mit einem klar strukturierten Wechsel.
Eine der beiden Podcasterinnen übernimmt längere, recherchierte Passagen und führt detailliert durch den Fall – fast wie ein klassisches True-Crime-Narrativ. Zwischendurch steigen beide immer wieder in den Dialog ein, diskutieren, ordnen ein und teilen ihre eigenen Gedanken.
Gerade diese Mischung macht den Reiz aus:
👉 fundierte Recherche trifft auf persönliche Perspektive
Das ist für alle etwas, die Formate wie Mordlust oder auch Eyes in the Dark lieben!
Von Fall-Besprechung bis zum Verbrechens-Alphabet
Der Podcast begleitet seine Hörer*innen bereits seit über 5,5 Jahren – und die Entwicklung von Überdosis Crime ist deutlich hörbar.
- Frühe Folgen von Chenoa und Saskia: kompakter aufgebaut, teilweise zwei Fälle pro Episode unter einem Oberthema
- Spätere Folgen: stärkerer Fokus auf einzelne Fälle und tiefere Ausarbeitung durch beide Hosts
Was dabei konstant bleibt, ist die Spannung der Erzählweise und die klare Struktur, mit der Chenoa und Saskia ihre Fälle aufbereiten.
Ein besonderes Detail aus den frühen Episoden ist das „Verbrechens-Alphabet“, in dem Begriffe aus der Strafverfolgung wie „Genozid“ oder „Gutachten“ verständlich eingeordnet werden. Ein spannender Ansatz, der zusätzlich Kontext schafft und die Perspektive erweitert. Aber auch später präsentieren die beiden neue Formate, wie das „Sortieren von Straftaten nach Häufigkeit“.
Was mich wirklich überrascht hat:
Trotz unzähliger Podcasts, Dokus und Bücher, die ich zum Thema konsumiert habe, bin ich beim Durchscrollen der Folgen immer wieder auf Fälle gestoßen, die mir komplett neu waren.
Gleichzeitig schaffen es die Hosts auch, bekannten Fällen neue Blickwinkel zu geben. Das ist gerade im True-Crime-Bereich nicht selbstverständlich.
Die Bandbreite ist dabei groß:
- nationale und internationale Fälle
- aktuelle Geschehnisse und historische Verbrechen
- bekannte Namen und eher unbekannte Geschichten
👉 Genau diese Mischung sorgt dafür, dass es immer spannend bleibt!
Fazit: Für wen lohnt sich der Podcast Überdosis Crime?
Für mich ist klar: Der Podcast von Chenoa und Saskia ist besonders spannend für alle, die True Crime in einer Mischung aus Storytelling, Recherche und persönlicher Einordnung erleben möchten.
Wenn du Formate wie Mordlust oder Eyes in the Dark magst, könnte auch dieser Podcast genau das Richtige sein.
👉 Ideal für Hörer*innen, die:
- True Crime mit Tiefe und Kontext mögen
- gern zwischen Fakten und Diskussion wechseln
- neue Fälle aus der Perspektive von Chenoa und Saskia entdecken wollen
Live erleben: Chenoa und Saskia auf der Bühne
Für eure wöchentliche Dosis Crime seid ihr hier genau richtig: Immer sonntags berichten Chenoa und Saskia von internationalen und nationalen Kriminalfällen, die euch hoffentlich Stoff bis zur nächsten Folge geben.
Und jetzt geht das Format erstmals live auf die Bühne:
Mit „Überdosis Crime“ bringen die beiden ihre wöchentliche Dosis Crime in ausgewählte Städte und präsentieren exklusive Kriminalfälle live vor Publikum.
Viel Spaß beim Hören – und denkt daran: Die Dosis macht das Gift.
⚠️ Disclaimer
Dieser Podcast enthält teilweise detaillierte und teils sehr grausame Schilderungen realer Kriminalfälle. Daher wird empfohlen, die Folgen nur ab 18 Jahren zu hören.
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