The BossHoss Tickets

Live beim Werner Rennen 2019

1 Event: 29.08.2019 - 01.09.2019

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Howdy! The BossHoss treten auf dem Werner Rennen in Hasenmoor auf! Es wird geschmeidig und mitreißend zugleich! The BossHoss heizen ihr Publikum gekonnt mit Songs wie "Little Help", "Wrong Song", "Hot in Here" und vielen weiteren ein! Wer sich das nicht entgehen lassen möchte, kann sich die beliebten Tickets für The BossHoss beim Werner Rennen hier bei myticket sichern!

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The BossHoss ● Live beim Werner Rennen 2019
HasenmoorFlugplatz Hartenholm
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The BossHoss

2004 wurde die siebenköpfige Band The BossHoss ins Leben gerufen. Ihren Durchbruch erlangte die Band im Folgejahr mit Interpretationen von Popsongs im Country-Stil. 

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Biography

Ihren ersten Auftritt hatte die Band im Berliner Bassy Cowboy Club. Darauf folgten Auftritte bei privaten Feiern und in kleinen Berliner Clubs. Ende 2004 unterzeichneten sie dann bei Universal Music ihren ersten Major-Plattenvertrag und coverten für Langnese-Speiseeis den Werbesong „Like Ice in the Sunshine“. 2005 erschien die erste Single Hey Ya, im Mai desselben Jahres folgte die Veröffentlichung ihres Debütalbums „Internashville Urban Hymns“. Das Album erreichte in Deutschland Platz 11 der Albumcharts. The BossHoss spielte 182 Konzerte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden.

Die erste Single-Auskopplung „I Say a Little Prayer“ des Albums „Rodeo Radio“ folgte 2006 und besteht zur Hälfte aus Eigenkompositionen. Auch 2006 war die Band mit 150 Konzerten auf Tournee. Zur Veröffentlichung des zweiten Albums „Rodeo Radio“ stieg das Debütalbum „Internashville Urban Hymns“ ein Jahr nach Veröffentlichung wieder in die Charts ein und erreichte 2006 mit 100.000 verkauften CDs den Goldstatus. Das zweite „Rodeo Radio“ wurde Album ebenfalls mit Gold ausgezeichnet. Unter anderem waren The BossHoss (Alex Völkel und Sascha Vollmer) außerdem von 2011 bis 2013 in den ersten drei Staffeln bei der Castingshow „The Voice of Germany“ dabei. Das Album „Liberty of Action“ erschien 2011 und erreichte Platz 4 in den deutschen Charts. In den österreichischen Charts stieg das Album „Don´t Gimme That“ auf Platz 1 ein und in Deutschland auf Platz 8.

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