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Judas Priest
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Es gibt nur eine geringe Anzahl von Bands, die so viel erreicht, geschweige denn so viele andere Musiker beeinflusst haben wie Judas Priest.

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BIOGRAPHY

Allein die Anzahl der erfolgreichen Gruppen, die sich nach bekannten Judas Priest-Songs benannt haben, spricht Bände. Mit ihrem 17. Studioalbum „Redeemer Of Souls“, dem ersten seit „Nostradamus“ von 2008, haben sie die eigene Messlatte erneut locker übersprungen und einen weiteren Klassiker in ihrer langen Karriere produziert. Und der Erfolg gibt ihnen recht: Platz 3 in den deutschen und Platz 6 in den amerikanischen Charts bedeuteten im Juli 2014 ein großartiges Comeback. Nach der Welttournee 2011/12, die eigentlich eine Zäsur im Judas Priest-Kosmos darstellen sollte, entschloss sich die Band ein weiteres Kapitel in der 40-jährigen Historie der Heavy Metal-Pioniere aus Birmingham/England einzuläuten. „Redeemer Of Souls“ entstand erstmals durch die Zusammenarbeit von Sänger Rob Halford, Gründungsmitglied Glenn Tipton und Neuzugang Richie Faulkner, der den langjährigen Gitarristen KK Downing 2011 ersetzte.

Judas Priests Debütalbum „Rocka Rolla“ erschien 1974, seit dem Klassiker „British Steel“ (1980) liefern sie als Begründer des klassischen Heavy Metal weitere Genre-Meilensteine: „Screaming For Vengeance“ (1982) und „Painkiller“ (1990) stehen in jeder Metal-Sammlung dieser Welt. Die Engländer sind nicht nur verantwortlich für den prägenden Lederlook vieler anderer Bands, sie haben auch unzählige Klassiker geschrieben: Ohne „Breaking The Law“, „You´ve Got Another Thing Coming“ oder „Living After Midnight“ findet auch 2014 keine Rock- und Metal-Party statt. Bis heute haben Judas Priest weltweit über 45 Millionen Alben verkauft.