OMD Tickets

The Punishment of Luxury Tour

Colorticket

6 Events: 26.11.2017 - 03.12.2017, Tickets ab € 50,00

Nach den umjubelten Auftritten im vergangenen Jahr kommen OMD, die Ikonen des Synthie-Pop, im Rahmen ihrer „The Punishment of Luxury Tour“ für sechs Konzerte nach Deutschland! Die OMD Tickets für die Konzerte in Hamburg, Berlin, Leipzig, München, Offenbach und Düsseldorf gibt es ab sofort hier

mehr ...

Nach Ort sortieren Nach Datum sortieren
Ausverkauft
OMD
HamburgGrosse Freiheit 36 • 20:00 Uhr
Ausverkauft
Nicht mehr zustellbar
OMD
BerlinHuxleys Neue Welt • 20:00 Uhr
Nicht mehr zustellbar
Derzeit nicht verfügbar
OMD
LeipzigHaus Auensee • 20:00 Uhr
Derzeit nicht verfügbar
Tickets ab 55,75
OMD
MünchenTonHalle • 20:00 Uhr
Tickets ab € 55,75
Tickets ab 56,80
OMD
OffenbachStadthalle Offenbach • 20:00 Uhr
Tickets ab € 56,80
Tickets ab 55,70
OMD
DüsseldorfMitsubishi Electric Halle • 19:00 Uhr
Tickets ab € 55,70

OMD

Um aus einem Zustand der Rockmusik zu flüchten, etabliert sich Anfang der 70er Jahre eine neue Musikkultur: Aus stürmischem Punk werden Wogen, bis Elemente wie Synthesizer in dem Ozean der Pop und Punk Musik einen Tsunami formen und so die Zeit des „New Wave“ als eigene Musikkultur etablieren.

Video

Künstler Biographie

Mitten in den synthetischen Wellen formt sich 1978 eine Band, durch die die Musikwelt Kopf steht: OMD - oder Orchestral Manoeuvres In The Dark. Gegründet von Paul Humphreys und Andy McCluskey, hat OMD bereits mit ihrer ersten Single „Electricity“ 1979 einen durchschlagenden Erfolg. Und kein Wellenbrecher kann sie stoppen! Schon nach knapp zwei Jahren haben sie festen Boden unter den Füßen und gelangen mit der Singleauskopplung „Enola Gay“ aus dem Debütalbum „Organisation“, in die oberen Regionen der Charts.

Die synthetischen Balladen sind wie ein Stein, der im Wasser seine Wellen schlägt und immer größere Kreise zieht und wird über die Jahre zum Markenzeichen von OMD. Songs wie „Joan of Arc (Maid of Orleans“ und „Forever Live And Die“ sind nur so von Theatralik und Herzschmerz getränkt.

In den 80ern häufig in den Charts anzutreffen, nimmt der Erfolg der Band jedoch mit zunehmenden Crossovern und Popklängen ab. Das Album "The Pacific Age" von 1986 stellt einen herben Rückschlag für OMD dar, in dessen Folge Humphreys OMD den Rücken kehrt.

Fünf lange Jahre sind OMD verschollen und sammeln Energie für ein Comeback, doch auch „Sugar Tax“ und „Liberator“ schaffen es nicht mit der gewohnten Kraft alter Zeiten zurückzuschlagen. Nur kleine Ausbrecher wie „Sailing Over The Seas“ und „Pandora’s Box“ setzen einen Fuß in die Chartplatzierungen. Erst Ende der 90er Jahre wird nach der Veröffentlichung einer Singles-Kollektion, eine neue, junge Generation von der Welle des Synthie-Pop ergriffen.

Nach langer Zeit des Wartens kommen OMD 2007 in kompletter Besetzung zurück auf die Bühne. Im Rahmen der Night Of The Proms-Tour treten sie in einigen europäischen Städten mit 72-köpfiger Orchesterbegleitung auf. Auch Neuauflagen ihrer erfolgreichsten Alben "Dazzle Ships" und "Architecture & Morality" erscheinen und geben OMD einen neuen Glanz. Der neugewonnene Erfolg gibt OMD den Anstoß drei Jahre später sogar ein neues Album zu produzieren, „History of Modern“, eine Fusion des typischen OMD-Sounds mit kühlen Techno-Beats und einer hymnischen Synthie-Fläche.

© Copyright 2017 white label eCommerce GmbH